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Raucherentwöhnung

Viele Raucher glauben fälschlicherweise, sie könnten durch Zigarettenrauchen Stress lindern und ihre Stimmung verbessern. Eine im Jahr 2014 veröffentlichte Studie zeigt genau das Gegenteil. Angst, Depressionen und Stress nehmen nach dem Zigerettenverzicht ab, was, im Gegensatz zum ständigen Zigarettenkonsum, die Lebensqualität deutlich steigert.
(Change in mental health after smoking cessation: systematic review and meta-analysis BMJ 2014; 348)

Im Zigarettenrauch sind über 4000 Substanzen enthalten, zum Teil mit nachgewiesenen schädlichen Wirkungen. Die Liste der mit Zigarettenrauchen zusammenhängenden Krankheiten ist lang: bösartige Neubildungen („Krebs“) wie: Lungenkrebs, Krebserkrankungen der Nasennebenhöhlen, der Mundhöhle und des Kehlkopfes, Lippenkrebs oder Blasenkrebs, andererseits Infektionen wie Mittelohrentzündung, chronischer Schnupfen, chronische Infekte/ Entzündungen der Nasennebenhöhlen und des Kehlkopfes, akute Bronchialinfekte, Lungenentzündungen, Tuberkulose und chronisch entzündliche Erkrankungen der Bronchien sowie chronisch verengte Bronchien und Lungenemphysem (COPD) und Asthma bronchiale.

Zur Tabakentwöhnung stehen – insbesondere für COPD-Patienten – spezielle Tabakentwöhnungsprogramme zur Verfügung.

 

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